Die 9 wichtigstens Tipps zum Trampen oder Hitchhiking

Tipps zum Trampen oder Hitchhiking – was muss ich beim Trampen beachten. Die wichtigsten Tipps zum Trampen. So kommt ihr schnell, günstig und sicher an euer Traumziel. Trampen für Einsteiger.


 

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Trampen

Trampen für Einsteiger – Warten, warten , warten

Trampen scheint auch wieder modern zu werden. Einen spannenden Artikel dazu gab es im Fokus. Eines vorweg. Trampen ist ganz anders als sonstige Verkehrsmittel. Alles ist möglich und einzig spannende Geschichten sind garantiert. Man hat keinen Fahrplan, man wird mal zum Essen eingeladen, mal hat man gute Gespräche mal unangenehmes Schweigen. Der Fahrer wechselt ständig oder  man hat mal richtig Glück! Der nette Fahrer direkt ans Ziel. Selten, aber man darf ja Träumen. Hier geht es zum Fokus Artikel über das wieder aufkommende trampen.

Wer nimmt denn die verrückten mit den Schildern mit?

Es gibt keinen bestimmten Typ Mensch der einen mitnimmt, aber sie sind alle aufgeschlossen und hilfsbereit. Wir Tramper profitieren von den Leuten die uns mitnehmen. Also ist es selbstverständlich, dass man versucht es den Mitnehmenden so angenehm wie möglich zu machen. Manche wollen deine Reisegeschichten hören, andere brauchen nur ein offenes Ohr, also sei nett und nimm das nächste mal selbst die netten Leute an der Straße mit. Ein bisschen Freiheit sollte man doch unterstützen.

Aber du musst nicht bei jedem mitfahren. Achte auf dein Bauchgefühl um das Trampen so sicher wie möglich zu gestallten.

Fazit – Trampen ist super günstig und zu gleich eine echte Reisealternative

Ihr seht also vorhersehbar ist also nichts, Trampen ist nichts für den perfekten Planungsmensch. Sponatanität und schnelle entschlüsse sind ein muss. Man muss sich beim trampen treiben lassen, sich nicht immer an die vorher festgelegten Route klammern, Sonder kreativ und charmant die Reise regeln. Tolle Bekanntschaften und der erste Kontakt zu den Einheimischen ist so schnell hergestellt. Denn nur so entdeckt man Plätze die nur die Ortskundigen kennen.

Menschenkenntnis und Ausdauer werden hier auf die Probe gestellt, doch genau das macht den Zauber des Trampens und des treiben lassens ja aus. Also übt Euch in Geduld. Und – Immer positiv Denken!!!


Die Topp Neun Tipps zum Trampen:

  1. Straßenkarten sind sehr hilfreich da ihr dem Fahrer einfach zeigen könnt wo ihr hin möchtet.
  2. Vokabelliste! Schreibt euch die wichtigsten Wörter wie: In diese Richtung, nach, Autobahnraststätte, hier bitte anhalten usw. auf. Am besten in jeder Sprache eurer Route.
  3. Jaja die Schilder. Manchmal gar nicht hilfreich da die Leute denken:“ ja bis dahin fahr ich eh nicht!“ und manchmal aber doch. Deswegen immer erst mal ohne probieren und wenn euch keiner mitnimmt, dann ein Schild schreiben.
  4. Autos sollten IMMER genug Platz zum euch sehen, bremsen und anhalten haben ohne einen Unfall zu verursachen.
  5. Lasst euch auf einen Rasthof auf der Autobahn in der Nähe eures Startpunktes bringen oder stellt euch kurz vor die Autobahnauffahrt.
  6. Geht zeitig los. Man sollte seinen Schlafplatz immer mind. 2 Stunden vor Sonnenuntergang finden.
  7. Am besten sprecht ihr die Leute selbst an und fragt ob sie in eure Richtung fahren und euch ein Stück mitnehmen können. So könnt ihr euch die Leute selbst aussuchen. Viele Leute nehmen nie jemanden mit der den Daumen rausstreckt, doch wenn sie angesprochen werden merken sie, dass auch ihr nur ein normaler Mensch seid.
  8. Am schnellsten kommt ihr auf den Autobahnen voran. Steigt immer bei Raststätten aus. Wenn jemand eine große Stadt anfährt, steigt nie direkt in der Stadt aus, lasst euch lieber 20 bis 40 Kilometer vor der Stadt an einem Rasthof absetzten.
  9. Wenn euch jemand nicht ganz koscher vorkommt, dann besser mal nicht einsteigen und sagen er fährt nicht in eure Richtung. Keine Angst der nächste kommt bestimmt

Anita Schmidt

Abenteurer, Weltentdecker, Wissbegieriger, Lebenskunst Genießer, Mutiger, Adrenalinjunkie, Aufgerütelter....all dies reicht wohl noch lange nicht aus meinen ewigen Drang nach dem Reisen auszudrücken. Immer wieder ruft mich die Ferne. Immer wieder finde ich mich an einer Haltestelle, der Autobahnauffahrt oder in einem Flugzeug wieder. Mit leichtem Gepäck, nur das nötigste was man zum Leben braucht und einem wachen Blick. Das Leben und alles was dazu gehört in sich aufsaugend. Doch auch der Größte Abenteurer braucht seine kreativen Pausen. Normalität tanken, gesehenes verarbeiten. Dem Geist die Ruhe zurück geben die in einem chaotischen Reiseland auch gerne mal verloren gehen kann. In solchen Pausen lese ich gerne Hesse. Ein Mann wie keiner vor und nach ihm. Mache Yoga um die Knoten und den ewigen Muskelkater zu entspannen. Und gönne mir alle heimischen Speisen und Gerichte an die man auf mancher Reise mit wässrigem Mund denkt.

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1 Response

  1. 10. Dezember 2015

    […] wir nicht schnell voran, doch die Sonne scheint und wir sind frohen Mutes und freuen uns auf unser Abenteuer Trampen. Aus der Stadt raus zukommen ist nicht das leichteste, es fahren ziemlich viele an uns vorbei und […]

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